Meine Top 10 der über alles geliebten Brettspiele, welche ich niemals verkaufen würde. Für kein Geld der Welt – niemals.

Weder stinkt Geld noch kann der Volksmund diesem absprechen, nicht die Welt zu regieren. Wir zahlen damit schließlich regelmäßg so grundlegende und überlebensnotwendige Dinge wie Nahrung, unsere Miete – natürlich auch unsere Brettspiele, die wir uns daraus kaufen können. Dafür arbeiten wir schließlich. Mein Job ermöglicht mir die kleinen Träume, Wünsche und Notwendigkeiten zu erfüllen. So sehr ich das Hobby Brettspiel allerdings auch mag, so scheue ich mich nicht mehr davor Spiele, die lange Zeit nicht gespielt wurden auch wieder zu verkaufen – ich brauche keine Spielesammlung von mehreren hundert Titeln, welche komplett mein Wohnumfeld in Beschlag nimmt. Erst aktuell hab ich in zwei Schüben 10 Titel verkauft, der Umsatz wurde allerdings auch direkt wieder reinvestiert.

Wenn das Geld knapp ist oder man auf die Ermöglichung eines großen Wunsches spart, ist jedes Mittel recht. Dennoch gibt es auch Dinge, die unbezahlbar sind: Emotionen sind ein Teil dieser nicht-bezifferbaren Werte. Manche meiner Spiele wecken soviele Erinnerungen und Gefühle in mir, dass es mir weh tun würde diese zu verkaufen.

Manche davon sind sicher nicht die besten Spiele der Welt, sind weder selten noch beneidet mich jemand um diese. Dennoch, ich liebe jede einzelne dieser Ausgaben für die erlebten Momente, für die Bedeutung des Titels, für die Verbindung zum Schenkenden – für die wundervollen Jahre mit ihnen im Regal – und es würde mich zum Heulen bringen, würde eines von ihnen jemals fehlen…  Deswegen gibt es heute meine „Top 10 der Brettspiele, welche ich niemals verkaufen würde“. Weiterlesen „Meine Top 10 der über alles geliebten Brettspiele, welche ich niemals verkaufen würde. Für kein Geld der Welt – niemals.“

Die Top 11 der besten deutschen Spieleillustratoren (und Klemens Franz)

Wer mag einem so unbestrittenen Künstler wie dem guten alten Vincent van Gogh widersprechen, der Zeit seines Lebens prophezeite dass die Zeit kommen werde, „da die Menschen erkennen, dass Bilder mehr wert sind als das Geld für die Farbe“. Auch im Bereich der Brettspiele ist es heutzutage wertvoller denn je zuvor, dass die Spiele ansprechend illustriert sind, dass sich Bilder und Eindrücke manifestieren und gewisse Wiedererkennungswerte besitzen.

Dass, was da tagtäglich auf unseren Spieltischen landet sind Kunstwerke, der Illustrator hat die immense Verantwortung, die Ideen des Autoren auch ansprechend zu Papier zu bringen. Das Spiel ist nichts wert ohne die Arbeit des Illustrators, welche wiederrum nichts wert ohne das Spiel wäre.

Diese Bedeutung der grafischen Entwürfe zeigt sich dann letztendlich auch dadurch, dass „Spieleillustrator“ für einige ein eigener Beruf geworden ist und es mit dem Graf Ludo einen eigenen Spielepreis für Illustrationen gibt.

Einige der der bekanntesten Illustratoren gelten im Bereich der Brettspiele gar als Verkaufsargument. Ich, von katastrophalem eigenen Zeichentalent gesegnet, möchte heute einmal meine Top 11 der deutschen Spieleillustratoren + Klemens Franz 12 vorstellen – was heute ausnahmsweise auch mal die aus dem deutschsprachigen Ausland beinhaltet. Weiterlesen „Die Top 11 der besten deutschen Spieleillustratoren (und Klemens Franz)“