„Mein Traumhaus“ von Klemens Kalicki (Pegasus) – Home, Sweet Home. [Spielerezension]

davFrauenspiele und Männerspiele – das sind zwei ganz besondere Kategorien meiner Freundin, in der man Brettspiele unterteilen kann. Für Frauenspiele gilt, laut einer von vielen Definitionen folgendes: Sie haben quietschbunte Grafiken, sehr niedliche Illustrationen, eine schlichte Spielmechanik und sind recht schnell erklärt. Oft sind auch Tiere mit dabei. Männerspiele sind alle anderen. Einen würdigen Vertreter dieser Gattung „Frauenspiel“ präsentierte Pegasus im letzten Jahr mit „Mein Traumhaus“. Weiterlesen „„Mein Traumhaus“ von Klemens Kalicki (Pegasus) – Home, Sweet Home. [Spielerezension]“

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„Glück auf – Das große Kartenspiel“ v. Wolfgang Kramer und Michael Kiesling (Eggertspiele), Zeche Zollverein in Essen – Spielevorstellung

20161025_151140_-kopieSchurenbachhalde, Zeche Carl, Halde Haniel und die Gutehoffnungshütte – einst war das Ruhrgebiet durchzogen von Bergwerken und Kohleindustrieanlagen. Viel außer den Erinnerungen aus längst vergangenen Zeiten und als Industriedenkmäler zurückgebliebenen ehemaligen Zechen ist nicht mehr übrig geblieben. Bereits im Jahr 2013 hatten die Autoren Wolfgang Kramer und Michael Kiesling dieser romantischen Zeit ein würdiges Denkmal gesetzt – das Brettspiel „Glück auf“ wurde veröffentlicht und beförderte die Spieler zurück ins Essen des 19. Jahrhunderts. Das Spiel ist leider nicht mehr verfügbar, doch erhielt es jetzt aktuell mit „Glück auf! – Das große Kartenspiel“ einen kleinen, großen Ableger. Weiterlesen „„Glück auf – Das große Kartenspiel“ v. Wolfgang Kramer und Michael Kiesling (Eggertspiele), Zeche Zollverein in Essen – Spielevorstellung“

Glücksspiele, Blackjack und Nutten – Spielevorstellung

Jeder kennt, ob vom sehen oder vom selbst spielen, diese Münzgräber aus ranzigen Kneipen, billigen Imbissbuden und  verruchten Automatencasinos: Einarmige Banditen, Novolines, Spielautomaten verschiedenster Optik und Namen, alle drauf ausgelegt dem Nutzer dem größtmöglichen Geldgewinn zu versprechen – zumeist aber alles verlieren lassen. Gemein haben sie alle diese „na komm, eine Runde mehr schaff ich noch“-Suchtspirale.

Dieser Rausch nach Risiko ist exakt derjenige, der einem beim kleinen Zockerspiel „Port Royal“ begegnet, welches ich unlängst spielen durfte.
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